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Der Filtergraben,
beherbergt Pflanzen über und unter
Wasser, die überschüssige Nährstoffe erfolgreich abbauen können. Das
sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch äußerst effektiv.
Er
kann mit Standfiltern kombiniert werden, (z.B. bei sehr hohen
Fischbesatz),die dann wesentlich kleiner ausfallen können was eine
Menge Geld spart. In den meisten Fällen kann man ganz auf einen
konventionellen Filter verzichten.
Ich persönlich halte einen UVC-Filter noch für sehr angebracht.
Sinnvoll
ist, das Wasser aus dem Gartenteich langsam durch den Filtergraben
laufen zu lassen, so dass sich Schlamm hier absetzen kann und die
Pflanzen die Möglichkeit haben dem durchgeführtem Wasser die Nährstoffe
zu entziehen, die ansonsten den Algen zuallererst als Nahrung dienen.
Eine
entsprechend der Größe des Filtergrabens und der Größe des Teiches
dimensionierte Pumpe am Ende eines solchen Filtergrabens lässt den
Wasserspiegel im Graben sinken, und das Wasser aus dem Teich
nachlaufen. Ein Kreislauf entsteht. Ein solcher Filtergraben kann sich
harmonisch an den Teich anpassen. Die Idee stammt aus der
Abwasserbehandlung mit Sumpfbeetklärstufen. Da sind Pflanzen sogar in
der Lage Abwässern die Schadstoffe zu entziehen.

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